Praxis vor Theorie
Jeder Kurs endet mit einem Ergebnis, das man vorzeigen kann — kein Wissen, das nach der Prüfung verfällt.
Die Gründungsidee
Kursify startete 2020 in Berlin mit einer Frustration: Die meisten Online-Kurse waren entweder zu oberflächlich oder so lang, dass man neben dem Job nie ankam. Gründerin Lena Hofmann — vorher selbst Produktmanagerin — wollte Weiterbildung bauen, die wirklich in einen vollen Kalender passt.
Daraus wurde ein Prinzip: kurze Lektionen, ein echtes Projekt statt Multiple Choice und ein Zertifikat, das man herzeigen kann. Kein Bulimie-Lernen, sondern Können, das am Montag im Job sichtbar wird.
Heute arbeiten wir mit Dozent·innen, die selbst in ihrem Feld arbeiten — keine reinen Theoretiker. Und wir aktualisieren Kurse dauerhaft, weil sich gerade die digitalen Themen ständig bewegen.
Unsere Haltung
Jeder Kurs endet mit einem Ergebnis, das man vorzeigen kann — kein Wissen, das nach der Prüfung verfällt.
Wir sagen vorher, wie viel Zeit ein Kurs kostet. Keine geschönten „in 7 Tagen zum Profi“-Versprechen.
Unsere Lehrenden arbeiten selbst in ihrem Feld und bringen aktuelle Fälle mit in den Kurs.
Inhalte werden gepflegt, nicht eingefroren — besonders bei Marketing, Daten und KI.
Schau in die ersten Lektionen rein — ohne Anmeldung, ohne Risiko.
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